Integriertes Begleitstudium Spirituelle und Anthroposophische Psychologie (IBAP)

Jannis Keuerleber
Mensch sein. Wer oder was ist eigentlich der Mensch? Welches Menschenbild finden wir in der gegenwärtigen Medizin und wie beeinflusst es unsere Forschung, Lehre und Therapie? Was ist das Menschenbild der Anthroposophischen Medizin?
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Diethard Tauschel
In diesem Semesters – Neueinstieg möglich! – werden wir das Verständnis der Gliederung des Menschen in Körper – Organismus – Seele – Geist vertiefend erarbeiten. Inwiefern und wie lässt sich ein derart erweitertes Verständnis vom Menschen zur Erklärung von Gesundheit, Krankheit und Heilung eines Menschen konkret anwenden?
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Rene Ebersbach, Friedrich Edelhäuser, David Hornemann von Laer, Johanna Elisabeth Hueck
Gehirn und Geist Wer denkt, wenn ich denke? Sind es „Algorithmen“, die in meinem Gehirn ablaufen, oder ist es mein Denken, das sich dieses Organs bedient? Wie lässt sich die Beziehung zwischen Gehirn und Bewusstsein, zwischen Zentralnervensystem und Gedanken erforschen, verstehen und begreifen? Wie können wir Vorstellungen, Gefühle und Willensakte zusammenbringen mit dem, was die Physiologie und Anatomie über das Gehirn und seine Funktion mitteilen?
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David Hornemann von Laer
Aber warum könnte jeder einzelne Mensch auch nicht mehr als einmal auf dieser Welt vorhanden gewesen sein?“ Diese von Gotthold Ephraim Lessing aufgeworfenen Frage (vgl. „Erziehung des Menschengeschlechts“, 1780) wird heute von immer mehr Menschen mit immer größerer Dringlichkeit gestellt. Doch welche Relevanz könnte diese Frage (nicht nur) für die medizinische Ausbildung und Praxis haben?
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Ali Al-Hasani
Die Studie „Entspann dich, Deutschland!“ der Techniker Krankenkasse von 2021 kommt zu dem Ergebnis, dass knapp 64 Prozent, also zwei von drei Menschen in Deutschland regelmäßig Stress erleben. Am häufigsten stehe dies mit dem Beruf bzw. der Ausbildung im Zusammenhang und am zweithäufigsten mit konflikthaften Beziehungen zu Nahestehenden. Um den Anforderungen unseres Lebens gerecht zu werden, scheint das Erlernen eines konstruktiven Umgangs mit Stress also unerlässlich.
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Anne Gritli Göbel-Wirth
In diesem Blockkurs möchte ich gerne meine eigene Erfahrung und Erkenntnis in Bezug auf die Rolle der direkten Berührung im therapeutischen Handeln teilen und versuchen, diese Herangehensweise praktisch als diagnostische Fähigkeit zur Therapiefindung zu vermitteln. Als IBAM Absolventin und nach Absc…
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Carine Biessels & Andrea Körsgen
In der Auseinandersetzung mit der eigenen Biographie können die Teilnehmer (Studierende der UWH) in einer festen Gruppe die Methode der Biographiearbeit erleben. Neben Gesprächen nutzen wir kreative Mittel, um biographische Gesetzmäßigkeiten, eigene Lebensthemen, individuelle Kraftquellen, Motive und Fähigkeiten zu entdecken. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Einüben einer unterstützenden und wertschätzenden Gesprächsführung. Der Kurs versteht sich als zusammenhängende Einheit und die Teilnahme sollte nach Möglichkeit an allen drei Wochenenden erfolgen.
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Carine Biessels, Andrea Körsgen
Studierende der UWH können im Rahmen dieses Angebotes individuelle Unterstützung und Begleitung bei aktuellen Entscheidungen, Lebensfragen und Problemen erhalten. Dies kann nicht nur eine persönliche Suche nach dem „Roten Faden“ sein, sondern auch die Erfahrung und Einübung einer Methode, mit der man später selbst mit Patienten arbeiten möchte.
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Ad Dekkers & Henriette Dekkers
Entwicklungsprinzipien und -bedingungen von Leib, Seele und Geist. Gesetzmäßigkeiten des Lebenslaufes anhand kleiner und großer Spiegelungen und ihre pathogenetische Relevanz
incl. Aspekte zur Corona-Pandemie, u.a. aus der Perspektive der getroffenen Maßnahmen und deren Wirkung auf die leiblich-s…
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Melanie Neumann und Mira Möhrmann
Durch das Studium an sich ist man als Studierender vor allem mit Denken beschäftigt und Körper-, Natur- sowie Sinneserleben kommen meist zu kurz. Gerade durch diese „Kopflastigkeit“ können verschiedene Belastungen entstehen, wie z.B. Leistungsdruck, übersteigerte Erwartungen und in Folge häufig (Prü…
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