Kunst und Nachhaltigkeit – Die Schule des guten Geschmacks
In dem experimentellen Workshop in Ko-Produktion mit dem Studio Instabil in den Gärten für die Gemeinschaft an der UW/H betrachten wir die gesellschaftliche Relevanz von künstlerischen Konzepten und Initiativen rund um das Thema Nachhaltigkeit. Folgende Aspekte einer sozialen und kulturellen Stadtentwicklung stehen im Mittelpunkt:
Wie können wir uns künstlerisch mit der Natur, der Landschaft, dem Boden und einer urbanen Agrikultur verbinden?
Wie kann der künstlerische Blick helfen, die global drängenden Fragen anzugehen und anderen anderen helfen, nachhaltiger zu denken, handeln und produzieren?
Wie kann kreative Nachhaltigkeit Menschen anregen, mit Spaß und Freude mitzumachen?
Die Veranstaltung ist der Auftakt zu einer künstlerischen Intervention auf der Ackerfläche zwischen Universität und Christopherus-Hof mit einer Dauer bis Sommer 2027. Gemeinsam erkunden wir die Historie von der Tongrube bis zum urbanen Landwirtschaftspark und erschaffen ein wahrhaftig nahrhaftes Kunstwerk.
Ziele & Kompetenzen
Wissensebene:
- Kreative Nachhaltigkeit: Kunst und Kultur als Motor für einen nachhaltigen Wandel
- Ein tieferes Verständnis von Sichtbarmachung lokaler und globaler Auswirkungen des eigenen sowie kollektiven Verhaltens zu erkennen
Handlungsebene:
- Nachhaltige Aktivierung eines Produktionskollektivs
- Möglichkeiten des Eingreifens oder Veränderns des Status Quo durch das individuelle Verhalten zu entwickeln