Gender Drama Games
Die Veranstaltung findet an zwei Wochenende geblockt an. Zunächst wird die Methode Drama Games vermittelt und auch in verschiedenen Spielen erfahren. Dann werden Gruppen gebildet, die jeweils eigene Drama Games zum Thema Gender erstellen. Am zweiten Wochenende werden die Spiele finalisiert und dann jeweils von den anderen Gruppen gespielt. Es erfolgt jeweils eine gemeinsame Reflexion über das Spiel und den Lernerfolg.
Prof. Dr. Jan P. Ehlers
Tiermedizinstudium an der LMU München und Mediendidaktik an der Universität Duisburg/Essen. Fachtierarzt für Informatik und Dokumentation. Tätigkeiten an der LMU München und TiHo Hannover. Seit 2014 Lehrstuhlinhaber für Didaktik und Bildungsforschung im Gesundheitswesen an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke und seit 2017 Vizepräsident für Lernen und Lehren der Universität.
Peter Gotthardt, B.A.
Ich bin seit 2010 für den Waldritter e.V. unter anderem als politischer Bildungsreferent tätig, in den Bereichen Erlebnispädagogik, Medienpädagogik, Theaterpädagogik (Edu-Larps) und (historischer) politischer Bildung. Darunter fallen Rechtsextremismusprävention und auch Gedenkstättenfahrten mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Wir entwickeln seit Jahren sogennannte Edu-Larps, welche eine Transponation zu gesellschaftlichen und politischen Themen darstellen.
Obwohl Larp schon an sich ein faszinierendes Hobby darstellt und viele Möglichkeiten zu informellen Bildung bietet, kann es eine mächtige Methode sein, um Menschen für politische, gesellschaftliche und ethische Fragen zu begeistern, die von den klassischen Methoden der politischen Bildung ansonsten nicht erreicht werden.
Ich freue mich schon sehr auf unsere gemeinsame Heldenreise. :)
Dr. Julia Nitsche
Seit 2019 bin ich an der UW/H zuhause. Zunächst als Doktorandin, heute als Postdoc am Lehrstuhl für Didaktik und Bildungsforschung im Gesundheitswewsen. Schon während meines Studium der Wirtschaftspsychologie an der University of Europe for Applied Sciences habe ich schnell meine Leidenschaft für digitales Lernen entdeckt: Wie müssen Lerninhalte gestaltet sein, damit sie wirklich ankommen? Was motiviert Studierende? Wie können digitale Formate Lernen nicht nur erleichtern, sondern bereichern? Und welche Rolle spielt KI dabei?
Am liebsten entwickle ich Antworten gemeinsam mit den Lernenden selbst. Ihre Perspektiven, Wünsche und Bedürfnisse fließen unmittelbar in meine Arbeit ein. Neue Lehr- und Lernformate auszuprobieren, bedeutet für mich auch neugierig und experimentierfreudig zu sein, um Lernen lebendig zu machen. Dabei sehe ich Lernen als Dialog, als Kooperation und als Raum, in dem wir Zukunft gestalten können.
Robin Bössler, B.A.
In Zusammenarbeit mit dem Waldritter e.V. habe ich in den letzten Jahren viele Seminare zur politischen Bildung betreuen dürfen. Dort nutzten wir vorwiegend rollenspielbasierte Methoden um eine immersive Atmosphäre zu erschaffen.
Ziele & Kompetenzen
- Selbsterkenntnis
-Selbstwirksamkeit
-ethische Reflexion
-gesellschaftliche Reflexion