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CK3: Ein Modell für gesellschaftliches Erleben

Prof. Dr. Jan Ehlers

Reflexiv
Gesellschaft & Demokratie Technologie & Digitalisierung
Präsenz
deutsch
Wöchentlich
Teilnahmemodalitäten
Termine
UWE

Der Kurs besteht aus zwei Phasen. Nach einem Auftakttermin wird in der ersten Phase für 4 Wochen das Spiel "Crusader Kings III" gespielt. Dabei dient das Spiel als Simulation für gesellschaftliche Prozesse wie Macht, Herrschaftsformen, Religionen etc. In der zweiten Phase werden in einzelnen, von Studierenden moderierten Sitzungen die gemachten Erfahrungen reflektiert.

Prof. Dr. Jan Ehlers

Jan Ehlers

Tiermedizinstudium an der LMU München und Mediendidaktik an der Universität Duisburg/Essen. Fachtierarzt für Informatik und Dokumentation. Tätigkeiten an der LMU München und TiHo Hannover. Seit 2014 Lehrstuhlinhaber für Didaktik und Bildungsforschung im Gesundheitswesen an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke und seit 2017 Vizepräsident für Lernen und Lehren der Universität.

Max Fischer

Dr. rer. medic. Julia Nitsche

Seit 2019 bin ich an der UW/H zuhause. Zunächst als Doktorandin, heute als Postdoc am Lehrstuhl für Didaktik und Bildungsforschung im Gesundheitswewsen. Schon während meines Studium der Wirtschaftspsychologie an der University of Europe for Applied Sciences habe ich schnell meine Leidenschaft für digitales Lernen entdeckt: Wie müssen Lerninhalte gestaltet sein, damit sie wirklich ankommen? Was motiviert Studierende? Wie können digitale Formate Lernen nicht nur erleichtern, sondern bereichern? Und welche Rolle spielt KI dabei?

Am liebsten entwickle ich Antworten gemeinsam mit den Lernenden selbst. Ihre Perspektiven, Wünsche und Bedürfnisse fließen unmittelbar in meine Arbeit ein. Neue Lehr- und Lernformate auszuprobieren, bedeutet für mich auch neugierig und experimentierfreudig zu sein, um Lernen lebendig zu machen. Dabei sehe ich Lernen als Dialog, als Kooperation und als Raum, in dem wir Zukunft gestalten können.

Jonas von Dreusche, B.Sc.

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Ziele & Kompetenzen

Reflektion über das eigenen Handeln in Machtpositionen

Evaluation gesellschaftlicher Strukturen

Lernen durch Spielen

Gesellschaftsimulation

Maximale Teilnehmendenzahl

30 Teilnehmer