One Health und Planetary Health – Lösungsvorschläge für Wege aus der Krise
In Anbetracht der existenziellen, globalen und von uns Menschen gemachten Umweltkrise werden wir dieser Frage entlang der zentralen ökologischen Zukunftsherausforderungen und orientiert an der Suche nach dem Wie eines neuen Zusammenlebens von Mensch und Planet nachgehen.
Die Inhalte werden von einem interdisziplinären Kollegium aus Naturwissenschaft, Kunstwissenschaft, Pädagogik, Kulturanthropologie und Medizin, Ernährungswissenschaft und Landwirtschaft vermittelt. Gemeinsam wollen wir uns mit Ihnen fragend auf Lösungssuche begeben.
“Die Welt, so wie wir sie geschaffen haben, ist das Ergebnis unseres Denkens. Sie kann deshalb nicht geändert werden, ohne unser Denken zu ändern.” (Albert Einstein).
„Unsere Geschichten haben Macht. Wenn wir die Welt für tot ansehen, werden wir sie umbringen. Wenn wir sie als lebendig ansehen, werden wir lernen wie wir ihrer Heilung dienlich sein können.“ Charles Eisenstein
One Health and Planetary Health- ways out of the crisis
About human self-image in view of the global environmental crisis: One Health, Planetary Health and the question of what we can and must learn (about ourselves) in order to learn to live with nature differently.
In view of the existential, global and man-made environmental crisis, we will pursue this question along the central ecological challenges of the future and based on the search for how a new coexistence between people and the planet can occur.
The content is taught by an interdisciplinary team from natural sciences, art science, education, cultural anthropology and medicine, nutritional science and agriculture. Together we want to search for solutions with you.
What do I need to know to participate?
There is no expected prior knowledge of participants other than interest in the topic.
How will we learn?
Interactive seminar series
Seminar Goal
Self-reflection, system thinking and problem-solving skills
Maximum number of participants
30
Friedrich Edelhäuser
Neurologe, Leiter Abteilung für Frührehabilitation am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke. Kollegiale Leitung des Integrierten Begleitstudiums Anthroposophische Medizin an der Universität Witten/Herdecke. Professur für Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Anthroposophischen Medizin. Mitbegründer des Instituts für Erste Person Forschung (IEPF). Thematische Schwerpunkte sind der Zusammenhang von Wahrnehmen und Bewegen, Introspektionsforschung (Erste-Person-Forschung), aktivitäts- und teambasierte Unterrichtsdidaktik, Teambildungs-, Aus- und Weiterbildungsfragen, One Health und ökologische Medizin.

Susanna Kümmell

Martin Ott

Bernd Rosslenbroich

Friedemann Uhl

Hans-Christoph Vahle
Mein Arbeitsgebiet ist die Pflanzensoziologie. Ich studierte Landespflege und promovierte an der Uni Hannover und habilitierte an der Uni Witten. In den 1980er Jahren führte ich viele pflanzensoziologische Kartierungen in Niedersachsen durch und war später mit Biotopkartierungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen beschäftigt. 2009 gründete ich die Akademie für angewandte Vegetationskunde, arbeitete 2013 – 2014 an einem deutschlandweiten Wiesenprojekt mit der Abschluss-Broschüre „Gesundende Landschaften durch artenreiche Mähwiesen“ und leite seit 2015 einen dreijährigen Ausbildungsgang „Feldbotanik, Pflanzensoziologie, Biotopentwicklung“. 2020 gab ich die Praxis-Broschüre „Die 10 Biotope für die lebendige Vielfalt der Kulturlandschaft“ heraus und arbeite aktuell an Konzepten zur nachhaltigen Steigerung der Biodiversität auf landwirtschaftlichen Betrieben.

Was muss ich mitbringen?
Es gibt keine erwarteten Vorkenntnisse der Teilnehmenden außer Interesse am Thema.
Wie werden wir lernen?
Interaktive Seminarreihe
Ziel der Veranstaltung
Selbstreflexion, Systemdenken und Problemlösungskompetenz
Max. Teilnehmendenzahl
30